Spaß und Spiel für Haustiere

Für Hunde
Alle Tiere spielen gern. Bei dem WAS kommt es auch auf die Rasse und das Alter an. Die meisten Hunde apportieren gerne. Nicht immer ist ein nutzbarer Stock in der Nähe und hier kann man mit dem KONG Safestix Apportierstock Abhilfe schaffen. Er kann weiter geworfen werden, liegt weich zwischen den Zähnen und ist sogar schwimmfähig. Ein Klassiker ist auch der Kong Classic. Er ist perfekt, um den natürlichen Kaudrang zu befriedigen und man kann ihn mit Leckerchen befüllen. Der Kong Classic springt völlig unvorhersehbar und so kann Ihr Liebling seinen Spieltrieb voll ausleben und wird gefordert.

Für Katzen
Von KONG gibt es auch Spielzeug für Katzen. Die Spielzeuge regen die natürlichen Instinkte an. Bei vielen beliebt sind die KONG Katzenspielzeug mit Katzenminze.. Sobald der Duft der Katzenminze nachlässt, füllt man einfach neue Katzenminze nach. Katzenminze lässt sich problemlos im Gefrierschrank aufbewahren und bleibt so länger frisch. Nach dem Herausnehmen der Katzenminze, lassen sich die Spielzeuge in der Waschmaschine waschen. Katzenminze kann auf nervöse Tiere beruhigend wirken. Auf Tiere, die lieber den ganzen Tag auf dem Sofa verbringen, kann die Katzenminze dafür sorgen, dass Spielzeug wieder interessant wird und die Katze sich wieder mehr bewegt.

Für Kleintiere
Hamster kann man ganz leicht beschäftigen, indem man Ihnen ein Hamsterrad in den Käfig stellt. Dieses sollte zur Grundausstattung gehören. Des weiteren buddeln die Tiere gerne, so dass genug Einstreu und Stroh vorhanden sein muss. Kaninchen hingegen klettern gerne. Ihnen macht man eine Freude, wenn sie irgendetwas haben, auf das sie klettern können. Hierzu empfehlen wir Kletter Spielplätze für Kaninchen und Meerschweinchen . Sie behalten gerne den Überblick, brauchen aber dennoch einen Rückzugsort. Bei örtlichen Möglichkeiten bietet es sich auch an, dem Kaninchen die Möglichkeit zum Springen zu geben. Kaninchen Agility / Kaninhop ist hier sehr beliebt. Kleine Hürden werden hier schnell gemeistert.

Für Pferde
Bei Pferden ist es natürlich der Ausritt, der den Tieren am meisten Spaß macht. Aber auch hier gibt es z.B. den Pferdespielball Diesen Ball gibt es mit Apfel- oder Minzaroma. Hiermit wird dieser für das Pferd interessanter.

Für Vögel
Für Vögel gibt es viele Arten von Spielzeug. Es kommt auch hier, immer auf den Vogel an. Viele Vögel mögen es, wenn Sie mit Glöckchen spielen können. Immer wieder werden sie versuchen, diesen Klang auszulösen. Vogel Holzspielzeug und kleine Vogel Spielplätze werden gerne angenommen. Sie können hier nach Lust und Laune klettern.

So kann Ihre Katze immer raus

Katzenklappen
Die Vorteile einer Katzenklappe liegen auf der Hand: Sie ermöglicht Mensch und Katze mehr Freiheit. Katze kann kommen und gehen, wann es ihr gefällt und Mensch muss nicht andauernd als Türsteher verfügbar sein. Wenn Ihre Katze eine große Jägerin ist, sollte die Klappe am besten in einen Raum führen, wo sie etwas zu fressen und einen Schlafplatz vorfindet, aber nicht ins nächste Zimmer weiter kann. Dann wird es leichter, die Beute zu entsorgen, ohne erst die ganze Wohnung danach absuchen zu müssen. Eine Vier-Wege-Katzenklappe funktioniert ohne Schlüssel, und kann wie folgt eingestellt werden: Ganz offen, ganz zu, die Katze kann nur von draußen nach drinnen oder von drinnen nach draußen. Das ist praktisch, wenn Ihre Katze nur zu bestimmten Zeiten Ausgang hat. Soll sie beispielsweise nachts im Haus bleiben, können sie die Klappe abends so einstellen, dass die Katze nach drinnen kann, aber dann nicht wieder raus. Hier Katzenklappen online bestellen.

Katzenschutznetze

Katzenschutznetze hier bestellen. Erweitern Sie das Revier Ihres Stubentigers mit einem Katzennetz am Balkon. Schutznetze für Katzen in vielen Größen erhältlich. Den meisten Katzen bereitet es großen Spaß, von einem erhöhten Platz das Geschehen um sie herum zu beobachten. Eine zusätzliche Freude ist es, wenn sie z. B. auf dem Balkon die Geräusche und Gerüche aus der Umgebung miterleben können. Damit sie den Ausgang auf den Balkon nicht zum Ausflug in die große weite Welt nutzen und sich dabei eventuell verletzen, sollte der Balkon mit einem Katzennetz gesichert werden. Die Befestigung der Katzennetze ist auf verschiedene Arten möglich, z. B. einfach durch Schrauben oder aber mithilfe unterschiedlicher Systeme, wie Spannstangen, Mauer- oder Geländerklemmen.

Unsere Serie “Beschäftigungstipps beim Spaziergang”. Teil 1 von 5

In den täglichen Spaziergang kann man viele Aktivitäten für den Hund einbauen. Anfangen kann man mit dem Balancieren auf einem Baumstamm. Dies bietet sich bei trockenem Wetter an, da sonst Rutschgefahr besteht. Es ist leicht erlernbar und man kann es erweitern, indem man sich umgestürzte Bäume sucht, unter denen der Hund hindurchkriechen kann. Man kann mit dem Hund auch das „Platz oder Sitz“ auf dem Baumstamm üben. Am Anfang ist das unter Umständen eine wacklige Angelegenheit. Eine Herausforderung ist es hier auch, dem Hund verschiedene Befehle beizubringen. Hoch, drunter oder drüber…..das stellt am Anfang eine Herausforderung dar. Am Anfang muss man den Hund unterstützen, indem man ihn lockt oder führt. Wenn er etwas sicherer geworden ist, dann reichen auch die entsprechend eingeübten Befehle aus, damit der Hund weiß, was von ihm gefordert wird.

Ein Weiteres Spiel ist die Futtersuche. Dies ist eine ganz einfache Übung, an der die meisten Hunde Spaß haben. Ziel ist das Finden von geworfenen Futterbrocken. Mit einem entsprechenden Befehl lenkt man die Aufmerksamkeit des Hundes auf das Futter und sobald der Hund schaut, fliegt es. Man kann es ins hohe Gras werfen, über den Boden rollen. Um zu vermeiden, dass der Hund sich daraufhin angewöhnt, auch das zu fressen was er nicht fressen soll, sollte man immer ein bestimmtes Trockenfutter nehmen und dem Hund ein Startsignal zum Suchen geben. Man kann das Futter auch gezielt verstecken. In einem Laubhaufen, in Holz- oder Mauerspalten. Je nachdem, was Ihnen die Umgebung bietet.

Auch in unserem Shop finden Sie viele Produkte, die Ihrem Hund Abwechslung bringen.

Der Snack Disc Futterdummy ermöglicht Ihrem Liebling das spielerische erlernen des Apportierens. Dieser wird einfach mit dem Lieblingssnack befüllt und sobald der Hund ihn wieder zurückgebracht hat, wird er aus diesem Beutel belohnt.

Auch für den Außenbereich super geeignet sind Hundespielzeuge von NERF Dog. Diese Hundespielzeuge sind den aus dem Spielwarenhandel bekannten NERF Blastern und Sportartikeln des bekannten Spielwarenherstellers HASBRO nachempfunden. Dabei stellen unter anderem eine Füllung aus Polycotton, Naturkautschuk und 3-fache Nylonnähte stundenlangen Spaß mit einem Qualitätsspielzeug sicher. Die NERF DOG Hundespielzeuge vereinen optimales und funktionales Design mit speziellen Materialien, die eine intensive Nutzung über einen langen Zeitraum erlauben.

Futterautomat für den Teich

Bei hohem Fischbesatz werden Anflugnahrung und Kleinlebewesen im Gartenteich nicht genügen, damit alle Fische satt werden. Diese sollten, in der warmen Jahreszeit, wenigstens einmal am Tag und  wenn  das Wasser wärmer wird,  mehr gefüttert werden. Man sollte jedoch nicht zu viel füttern, da Futterreste und Kot die Wasserwerte erheblich belasten können. Aus diesen Gründen soll nicht direkt vor der Dunkelheit, sondern eher in der ersten Tageshälfte gefüttert werden. Bei Tageslicht geben die Wasserpflanzen Sauerstoff ab. Werden die Futterreste und der Fischkot allerdings umgewandelt, wird viel Sauerstoff verbraucht. Bei zu wenig Sauerstoff  leiden die  Fische, da  andere Bakterienstämme Oberhand gewinnen und sehr schädliche Abbauprodukte frei setzen. Wer bei Algenblüten oder sehr warmem Wetter Sauerstoffarmut befürchtet, sollte in den kritischen Tagen noch knapper füttern und den Teich zusätzlich mit Wasserstufen oder einem Springbrunnen belüften.

 

Einmal am Tag zu füttern ist eine Kleinigkeit. Aber wer Jungfische im Teich durchbringen möchte, sollte diese mehrfach täglich füttern.

 

http://www.gartenteich-ratgeber.com/betrieb/fische/fuettern.html

 

Jungfische leiden ansonsten erheblich, wenn sie nur alle 24 Stunden Futter erhalten. Sie sollten mehrfach am Tag kleinere Portionen bekommen. Die Korngrößen müssen natürlich klein genug sein, um gefressen werden zu können.

 

Viele können oder wollen nicht alle zwei Stunden zum Gartenteich gehen, um ihre Fische zu versorgen. Dann kann ein wetterfester Futterautomat Abhilfe schaffen.

 

http://www.tiierisch.de/produkt/teichfutterautomat-fish-mate-p21

 

Dieser soll zum einen mit einer Batterie betrieben werden,  sowie sich genau einstellen lassen. Der allerwichtigste Punkt lautet jedoch, dass die Futtermittel im Innern trocken bleiben und nicht schimmeln. Droht hier Gefahr, sollte immer nur für ein paar Tage Futter in den Automaten gegeben werden. Vor dem erneuten Auffüllen ist dieser zu kontrollieren und ggf. zu reinigen.

 

Sobald das richtige Futtermittel und die richtige Dosierung gewählt wurde, werden die Fische mehrfach am Tag Futter erhalten. Der Futterautomat muss natürlich über dem offenen Wasser  angebracht werden und man muss ihn zum stetigen Auffüllen erreichen können. Viele Futterautomaten lassen sich, ganz individuell,  mit beliebigen Trockenfuttermitteln betreiben. Häufig lassen sich dabei sogar verschiedene Futtermittel mischen, damit verschiedene Fische oder Fischgrößen berücksichtigt werden können. Es lassen sich natürlich auch mehrere Futterautomaten anbringen und mit verschiedenen Futtermitteln befüllen.

 

Die großen Fische setzen sich durch, wenn das Futter nur an einen Punkt abgegeben wird. Scheue und  kleine Fische bleiben außen vor. Entweder wird das Futter auf eine große Fläche gestreut oder es wird für die kleinen Fische ein Gitterkasten unter den Automaten in das Wasser gesenkt. Dieses hält dann die großen Fische vom Futter der Kleinen fern. Dann soll natürlich nur kleinkörniges Futter gegeben werden. Wer mehrere Futterautomaten aufstellt, sollte  diese so aufbauen  imd timen, dass auch die kleinen und scheuen Fische zum Zuge kommen.

 

Beim Futtermittel ist immer darauf zu achten, dass die angebrochene Packung sauber und trocken gelagert wird. Man sollte darauf achten, es zügig zu verbrauchen und nicht zu lange zu lagern. Im Zweifelsfall sollten kleinere Futterpackungen bevorzugt werden. Wer schnell verderbliches Futter nicht durch den Futterautomaten geben kann, wird sich behelfen können: Mit dem Futterautomaten wird geeignetes Futter gegeben und das spezielle Futter wird jeden Tag manuell dazu gefüttert. Gerade Jungfische profitieren von frischen Futtertieren. Allerdings hilft es bereits, wenn diese in der Ernährung anteilig vorhanden sind.

Aquariumscheiben algenfrei halten

In einem Aquarium leben nicht nur die Fische und Pflanzen. Im Wasser, im Boden, auf Oberflächen und im Filterschwamm lebt so einiges mikroskopisch Kleines und ist sogar notwendig, damit die Fische im Wasser nicht eingehen. Neben Bakterien tummeln sich dort auch Algen und diese gibt es in diversen Erscheinungen. Einige Grünalgen sind in geringen Mengen sogar positiv für das Leben im Aquarium. In zu hohem Maße hingegen wirken sie sich eher gegenteilig aus. Zum Beispiel sondern einige Algen giftige Substanzen ab, teils erst während des Zerfalls nach ihrem Absterben. Aber auch ungiftige Algen, die sich erst bilden und dann mit einer großen Biomasse schnell absterben, entziehen durch ihre Zersetzung dem Wasser den Sauerstoff. Manchmal kann ein Aquarium diesen Sauerstoffverlust nicht puffern und das ganze Wasser im Becken „kippt“. Deswegen wird zu gewissen Maßnahmen geraten, damit sich derartige Algenmengen oder gefährliche Algenarten wie Blaualgen nicht bilden.

Trotz allen Maßnahmen heften sich einige Algen nach und nach an die Aquarienscheiben. Hierbei gibt es Algenarten, die wie Beton an die Scheiben anhaften und teils die Basis für andere Algen und Lebewesen bieten. Es kann sich ein Film oder auch größer werdende Punkte mit harten Ablagerungen an den Scheiben bilden. Den Film kann man schnell entfernen aber die Ablagerungen sind hartnäckiger. Damit es gar nicht soweit kommt, können im Aquarium einige Lebewesen die Scheiben sauber halten. Fensterputzer-Fische oder viele Schneckenarten erledigen dieses.

 

Vor und Nachteile von Algenvertilgern im Aquarium

Es gibt Fische, Garnelen, Schnecken und weitere Wirbellose, die Algen vertilgen und sich positiv im Becken bemerkbar machen. Nicht alle dieser Tierarten säubern auch die Fensterscheiben. Garnelen eignen sich nicht zum Scheiben reinigen, aber einige Fensterputzer-Fische und viele Schneckenarten übernehmen die Aufgabe gerne.

Zuvor sollten diese Fragen geklärt werden:

  • Fühlen sich die gewählten Algenvertilger mit den Wasserwerten wohl?
  • Besteht das Risiko, dass die Algenfresser von anderen Aquarienbewohnern gejagt und sogar gefressen werden?
  • Vermehren sich die Algen-fressenden Arten vielleicht unkontrolliert und können zu einem Problem werden?
  • Fressen die Algenvertilger, die im eigenen Aquarium vorkommenden Algenarten?
  • Möchte man überhaupt neben den anderen Tierarten noch Algenvertilger im Becken haben?

Einige Schneckenarten vermehren sich schnell und lassen sich nur durch eine Futterreduzierung in ihrer Reproduktion eindämmen. Praktisch keine Schneckenart frisst alle Algenarten. Deswegen kombinieren viele Aquarianer mehrere Schneckenarten oder greifen auf andere Algenvertilger zurück. Geweihschnecken vertilgen auch die Algen an den Fensterscheiben (Weitere Infos dazu erhaltet Ihr im Wirbellosen-Aquarium .)

Auch einige Posthornschnecken oder Kahnschnecken wie die Algenrennschnecke vertilgen die Algen an den Fensterscheiben. Normalerweise vermehren Kahnschnecken sich im Aquarium nicht, Turmdeckelschnecken vermehren sich teils und Posthornschnecken mehren sich sogar sehr gut im Aquarium.

In der Regel lassen sich Aquarientiere, die für die Nachkommen auf Brackwasser angewiesen sind, nicht oder nur mit aktivem Aufwand im Aquarium vermehren. Der Aquarianer kann bei solchen Arten also von Anfang an entscheiden, ob er eine begrenzte Anzahl von Schnecken wünscht oder ob diese sich fortpflanzen sollen.

Normalerweise finden sich stets geeignete Tiere, die sich in den Wasserwerten des eigenen Aquariums wohl fühlen. Es sollten natürlich auch alle Fressfeindschaften ausgeschlossen werden.

 

Doch ein Reinigungsset für Aquariumscheiben kaufen?

Sind die Scheiben erst einmal stark mit hartnäckigen Algen befallen, werden Algenvertilger das nicht mehr beheben können. Mit normalen Möglichkeiten bekommt man diese harten Algenbeläge nicht entfernt. Nicht grundlos hat jeder professionelle Fensterputzer immer einen Rasierklingenschaber dabei. Solange die Rasierklingen wie gewohnt an den Ecken abgerundet sind, werden die Scheiben bei einer Reinigung mit den Klingen nicht zerkratzt. Vorsicht wäre jedoch in den Ecken bei den Silikonnähten angebracht. Richtig hartnäckiger Schmutz ist ohne Rasierklingenschaber nicht mehr von den Scheiben zu entfernen. Bei weniger festen Verschmutzungen, können diverse Schwämme oder Reinigungstücher helfen. Es sollten jedoch niemals die Produkte aus dem Haushaltswarenhandel genommen werden, da hier Weichmacher und andere Giftstoffe an das Wasser abgegeben werden können. Es sollte deswegen immer nur ein spezielles sowie professionelles ( Aquariumscheiben-Reinigungsset ) zum Einsatz kommen.

Ein Reinigungsset zur manuellen Reinigung der Aquarienscheiben.

Ob mit Schwämmen oder der Rasierklinge: An den Silikonnähten und anderen empfindlichen Teilen im Aquarium muss man sehr vorsichtig sein. Es ist in regelmäßigen Abständen eine Reinigung notwendig, da Algen immer wieder nachwachsen. Deswegen wäre es besser, wenn einige der Aquarienbewohner diese Arbeiten übernehmen und so die Reinigungsintervalle verlängern. Das schont auch die Silikonnähte. Damit der gewünschte Reinigungseffekt jedoch wirklich erreicht werden kann, müssen genügend Tiere die Scheiben säubern. In einem 500 Liter Aquarium würden 5 kleine Schnecken gewiss nie fertig werden. Also immer die Relationen im Auge behalten und dann können die Aquarienbewohner ohne störenden Verschmutzungen in ihrer vollen Pracht zur Geltung kommen.

tiierisch.de spendet 1000 € für neues Katzenhaus an den Verein Tierschutz Niebüll und Umgebung e.V

Dieser überdimensionale Scheck wurde dem Verein Tierschutz Niebüll und Umgebung e.V. überreicht.

Es ist ein sonniger und für die Jahreszeit warmer Tag im Dezember 2015. Wir sind mit einem überdimensionalen 1000€ Scheck, unserer Kamera und einem unserer tiierischen Kollegen auf dem Weg nach Niebüll. Genauer gesagt, nach Klixbüll, zur Auffangstation des Tierschutz Niebüll und Umgebung e.V..

Das Schild zeigt den Weg zur Auffangstation des Tierschutzes Niebüll und Umgebung e.V..

Begleitet von hellen Sonnenstrahlen, fahren wir in eine mit Bäumen gesäumte Auffahrt. Während wir aus dem Auto aussteigen, werden wir von großen grünen Augen beobachtet. Es sind mehrere schwarz-weiße Katzen und eine getigerte Katze, die von ihrem Raum einen tollen Blick auf die Auffahrt und den Parkplatz haben. Keiner unserer Schritte entgeht den Tigern.

Natalie Martens, die erste Vorsitzende und Frauke Matthiesen die Kassenwartin des Vereins heißen uns willkommen. Es wurde ein Projekt gesucht, welches wir mit einem Spendenbetrag von 1000€ unterstützen wollen. Der Verein Tierschutz Niebüll und Umgebung e.V. ist zur Zeit dabei Räumlichkeiten für die Katzen zu schaffen und sammelt dafür die dringend benötigten Gelder. Es sollen drei weitere Räume für zu vermittelnde Katzen mit angrenzenden Freigehegen gebaut werden. Wir können uns nach der fotografisch festgehaltenen, feierlichen Scheckübergabe von den bisherigen Bauergebnissen persönlich überzeugen und werden durch die Auffangstation geführt.

V.l.n.r. F. Matthiesen (Kassenwartin), K. Sedlick (tiierisch.de), Emma (tiierisch.de) und N. Martens (1. Vorsitzende).

Beobachtet werden wir von großen Katzenaugen und begleitet von sanftem Miauen dürfen wir die Katzen kennenlernen. Jeder Stubentiger holt sich seine Schmuseeinheit ab und das eine oder andere „ah“ und „oh“ verlässt unsere Lippen. Samtpfoten haben doch immer eine besondere Aura um sich.

Diese Samtpfoten suchen alle ein liebevolles Zuhause!

Wir freuen uns sehr, den Verein mit dieser Spende unterstützen zu können und wünschen allen tiierischen Bewohnern der Auffangstation eine baldige Vermittlung. Falls Ihr auch dem Verein helfen oder einem der hübschen Haustiger ein neues Zuhause geben wollt, dann schaut auf der Seite des Vereins vorbei.

Artemia Nauplien für Jungfische züchten

Auf dem Heimtiermarkt wird zu jeder Fischart das richtige Futtermittel in passender Größe angeboten, damit es problemlos gefressen werden kann. Diese fertigen Futtermittel sind allerdings manchmal weniger gehaltvoll und für viele Fischarten und vor allem deren Nachzuchten ist häufig das Lebendfutter für eine erfolgreiche Aufzucht entscheidend. Wer Lebendfutter oder Frostfutter kauft, kann wiederum das Pech haben, dass dieses keine ausreichende Qualität aufweist. Deswegen hat sich für Jungfische die eigene Aufzucht von Artemia Nauplien in der Aquaristik etabliert. Artemia sind kleine Salzwasserkrebse, die lebende Jungtiere (Nauplien) oder Eier in die Welt setzen. Die Eier sind lange vital, können gut transportiert werden und lassen sich leicht ausbrüten. Unter guten Bedingungen schlüpfen die Artemia Nauplien innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Um die Krebse länger als Futter zur Verfügung zu haben, kann man die Eier nach und nach ansetzen, denn sie können gut verschlossen in kleinen Einheiten gelagert werden. Wichtig ist bei der Brut, dass das Wasser geeignet ist und mit einem speziellen Salz aufgesalzen wird. Wer die Artemia Nauplien nicht direkt komplett verfüttern möchte, kann diese mit speziell erhältlichen Nährflüssigkeiten etwas länger am Leben erhalten und nach und nach verfüttern. Es gibt jedoch einen entscheidenden Anfängerfehler: Werden die Artemia Nauplien nicht von den Eischalen und nicht geschlüpften Eiern getrennt, werden diese den Jungfischen nicht bekommen. Die Jungfische werden teils oder sogar komplett verenden, denn die Eischalen sind unverdaulich, scharfkantig und führen zum Darmverschluss.

Das Artemia Nauplien Aufzuchtset
Zum Verfüttern der Artemia Nauplien, müssen diese zum einen zwingend von den Eischalen und ungeschlüpften Eiern getrennt werden. Zum anderen schlüpfen normalerweise nicht alle Artemia Eier und unter suboptimalen Bedingungen sind es noch weniger. Deswegen ist ein bewährtes Aufzuchtset für jeden eine Empfehlung.

Ein Aufzuchtsset zur Zucht von Artemia.

Solange mit diesem reinlich umgegangen wird, kann es immer wieder verwendet werden. Nach mehrmaliger Nutzung, hat der Aquarianer den Kaufpreis nach einiger Zeit mehrfach wett gemacht. Wenn die Artemia Eier und Eischalen sauber von den erwünschten Artemia Nauplien getrennt werden, dann werden die Jungfische mit optimaler Nahrung aufgezogen.
Der Aquarianer kann sich natürlich ein Aufzuchtset basteln, würde allerdings Teile, die Artemia Eier sowie das passende Salz erstehen müssen. Kauft er direkt ein Aufzuchtset, zahlt er nicht erheblich mehr dafür aber es ist ein bewährtes System, welches nach beiliegender Anweisung funktioniert. Dieses ist vor allem für Anfänger eine Empfehlung. Wer sich irgendwann richtig gut auskennt, kann natürlich immer noch zum Bastler werden.

Weitere Tipps
Artemia Eier verschiedener Hersteller oder Händler müssen nicht immer die gleiche Qualität haben. Wer alles richtig macht aber ständig auffallend niedrige Schlupfraten hat, sollte unbedingt einmal von anderen Herstellern und Händlern kaufen. Weiterhin müssen Jungfische in der Regel sogar mehrfach täglich gefüttert werden. Dieses bedeutet, dass genügend Artemia Eier und Artemia Salz vorhanden sein sollten sowie man mit mehreren Aufzuchtsets zeitversetzt arbeitet und/oder auch die geschlüpften Nauplien füttert, damit diese nach und nach verfüttert werden können. Wer doch lieber bastelt, sollte sich die Systeme bewährter Sets ansehen: Durch den Wassertank wird Luft geblasen, damit das Wasser ständig in Bewegung bleibt und in diesem genug Sauerstoff ist. Ebenfalls entscheidend ist der Schritt der Trennung der Artemia Nauplien von den Eischalen und noch ungeschlüpften Eiern. Das Trennsieb muss die exakte Maschenweite haben, es handelt sich um nur 0,15 mm.

Die maximale Kapazität eines Nachzuchtsets muss natürlich nicht ausgelastet werden. Weiterhin sollte man bereits vor dem Schlupf der Jungfische schauen, ob die gewählten Artemia Eier im Nachzuchtset überhaupt schlüpfen und wenn nicht: Liegt es am Set, falscher Handhabung oder minderwertigen Artemia Eiern? Sind die Jungfische erst einmal da und erhalten kein Futter, sterben sie schnell. Viele Jungfische können allerdings auch mit Infusorien gefüttert werden, die man zum Überbrücken oder für die ersten Tage bereit liegen haben sollte. Allerdings ist das Zufüttern von richtigem Lebendfutter in der Regel besser oder sogar für den Erfolg entscheidend. Infusorien- Futtermittel sind sozusagen der geimpfte Nährboden, der ebenfalls lebende Futtertiere hervorbringt. Ein vergammelter Nährboden kann jedoch wiederum schädlich für die Jungfische werden. Es gibt als Fertigfutter auch Staubfutter, welches aufgrund seiner geringen Korngröße auch von vielen Jungfischen gut angenommen wird. Dieses hat allerdings nicht die Qualitäten von Lebendfutter und kann natürlich auch in der Verpackung bereits vergammeln und dann sogar schädlich sein.

Zur jeweiligen Fischart und dem Entwicklungsstadium der Tiere muss immer ein passendes sowie frisches Futtermittel gewählt werden (Dazu gibt es im Aquarium-Ratgeber weitere Informationen).

Einige Tiere brauchen unbedingt einen hohen Anteil von Lebendfutter, andere brauchen einen hohen Pflanzenanteil und die nächsten fressen praktisch alles, was sich verdauen lässt. Jungfische sind in der Regel jedoch deutlich empfindlicher und brauchen mehrfach am Tag Futter.
Gerade Infusorien, Staubfutter und andere Fertigfuttermittel dürfen nicht überfüttert werden. Lebendfutter sollte natürlich auch in Mengen gefüttert werden, in denen es zügig gefressen wird.

Winterfütterung von Wildvögeln

Wenn die Temperaturen in den Keller fallen und eiskalte Frostnächte unserer heimischen Flora und Fauna zusetzen, beginnt die Zeit der Winterfütterung von Wildvögeln. Doch die Meinungen zu Sinn und Zweck einer solchen Maßnahme gehen weit auseinander.

Während die einen die Winterfütterung kategorisch als nicht verantwortbaren Eingriff in das Ökosystem betrachten, setzen die anderen auf gezielte Hilfe in frostigen Zeiten. Dabei liegen die Argumente der Befürworter auf der Hand.

So habe der Mensch durch schlechtere Bedingungen negativ ins Ökosystem der Wildvögel eingegriffen. Sauber gestutzte Rasenflächen, akkurat aufgeräumte Gärten ohne „Unkraut“ und Wildkräuter sowie versiegelte Flächen und fehlende Hecken oder Gebüsche führen zu einer von Menschenhand geschaffenen Nahrungsknappheit in der kalten Jahreszeit. Für die meisten Vögel ist es fast unmöglich, in ihrem natürlichen Umfeld geeignetes Futter zu finden. Und so muss der Mensch eingreifen und unterstützend tätig werden.

Tiergerechtes Nahrungsangebot

So gibt es neben den Körnerfressern die Spezialisten für Weichfutter. Der Zoofachmarkt bietet entsprechende Mischungen und artspezifisches Futter als Ergänzungs- oder Ersatznahrung an.
Dabei sollte der Vogelfreund jedoch beachten, dass es kein Allroundfutter für alle Arten gibt. Während es Vögel gibt, die nur Nüsse, Getreidekörner, Beeren oder Sämereien picken, stürzen sich andere lieber auf Mehlwürmer, Insektenlarven oder Fettfutter. Da die Tiere im Winter nicht so wählerisch sind, kann man ihnen unterschiedliche Angebote machen. So frisst die Amsel nicht nur Regenwürmer und andere tierische Nahrung, sondern auch Äpfel, Haferflocken oder Körner.

Tabu für die Winterfütterung

Völlig ungeeignet sind Speisereste von den menschlichen Mahlzeiten, die gewürzt oder gesalzen sind. Auch Brot in allen Formen darf nicht verfüttert werden, da es im Magen der Vögel aufquillt.

Für jeden das Richtige

Rotkehlchen, Zaunkönig oder Star sind reine Weichfutterfresser, die ihre Nahrung auf dem Boden suchen. Dort sollte das Futter auch ausgelegt werden. Sie bevorzugen tierische Kost und sehr feine Sämereien. Grobes Körnerfutter dagegen wird verschmäht, da ihre Schnäbel dafür nicht geschaffen sind. Besser geeignet sind Kleie, Rosinen, Obst und Mohn.

Dies ist eine käuflich erwerbbare Futtermischung:

Eine Wilvogelfuttermischung für die Vogelfütterung im Garten.

Qualitativ hochwertige Futtermischungen enthalten zumeist diese Ingredienzien. Besonders gerne werden in Öl getränkte Haferflocken als Leckerbissen aufgenommen. Spechte, Meisen und Kleiber hingegen sind Allesfresser, die im Winter neben tierischer Nahrung auch gerne Körner, Sonnenblumenkerne, Mohn oder Hanf picken.
Da Körnerfresser wie Sperlinge oder Finken von Natur aus mit einem kräftigen Schnabel ausgestattet sind, favorisieren sie Körner und Sämereien aus Futtermischungen.

Die aus Fett und Körnern bestehenden Knödel und Ringe sind das richtige Futter für Weichfutter- und Allesfresser wie Meisen.
Auch in unserem Shop finden sie Meisenknödel oder Stangen.

Meisenfutterstange für Allesfresser wir Meisen.

Meisenknödel für Allesfresser wir Meisen.

Allerdings müssen sie für die Vögel gut erreichbar im Strauch oder Baum angebracht werden. Heruntergefallene Leckerbissen aus der Talgmischung werden aber auch von reinen Weichfutterfressern am Boden verspeist. Die tierische Kost wir dabei durch das Fett ersetzt.

Darüber hinaus werden die Körner durch die sie umhüllende Fettmasse vor Witterungseinflüssen geschützt.

Sauberkeit am Futterplatz

Im Winter ist die Infektionsgefahr durch angebotenes Trinkwasser oder Futterstellen nicht so hoch wie im Sommer. Trotzdem sollte man einige Hygieneregeln beachten.
Besonders geeignet zur Fütterung sind Futterautomaten. Dort laufen die Vögel nicht im Futter umher und verschmutzen es durch Kot. Auf diese Weise wird die Übertragung und Ausbreitung von Krankheitserregern deutlich minimiert.
Futterautomaten gibt es in den verschiedensten Formen, hier einige Beispiele die Sie in unserem Shop finden :

Dies ist ein Futterspender der hygienisch von Vorteil ist.

Ein anderes Modell eines Futterautomatens

Bei der Anbringung ist darauf zu achten, dass er nicht zum Futter-Dorado für Nachbars Mieze wird.
Ebenso kann die Nähe zu großen Fensterscheiben schnell zur Todesfalle für unsere gefiederten Freunde werden. Darüber hinaus sollte der Futterautomat auch nicht den Unbilden des Wetters ausgesetzt sein.
Durchnässtes Futter beginnt schnell zu schimmeln und birgt große Gefahren für die Gesundheit unserer gefiederten Freunde. Wer lieber auf das gute alte Futterhäuschen setzt, sollte es regelmäßig mit heißem Wasser reinigen. Die Futtermengen bitte so wählen, dass die Vogelschar sie an einem Tag bewältigen kann.
Hier finden Sie verschiedene Arten von Futterhäusern:

Ein Vogelhaus zum Hinstellen im Garten

Ein anderes Modell eines Futterhauses , dieses ist zum Aufhängen

(verändert Autor: Holger Bernert, Heimtierjournal, Heft 94, November/Dezember 2013)

Wolfsblut zur beliebtesten Marke gewählt

Die Hundefutter Marke Wolfsblut wurde auf der Gala des internationalen Heimtier-Kongress in Fulda mit dem pet-Lieferantenpreis 2015 ausgezeichnet und zur beliebtesten Marke bei Tiernahrung und Tierzubehör gewählt.

Das Marktforschungsinstitut Konzept & Markt hat eine repräsentative Umfrage unter 2.000 Heimtierbesitzern bundesweit durchgeführt. Wolfsblut Hundefutter ist als Premium Futter besonders hochwertig und überzeugend.

Wer Wolfsblut noch nicht kennt oder kann sich in unserem Wolfsblut Hundefutter Shop aus dem reichhaltigen Sortiment gern einmal eine Probiergröße mitbestellen!

Goldfisch und Koi Farbfutter

Goldfische und Koi, wie wir sie für Gartenteiche kennen, sind Zuchtformen ihrer Urahnen, die rassetypische Kriterien erfüllen sollen. In Asien wurden bereits vor hunderten Jahren Fische auf ihr Aussehen gezüchtet. Noch bevor Darwin uns in Europa das Wissen über die gezielte Züchtung brachte, mit dem spezielle Eigenschaften genetisch verankert und fest etabliert werden können.

Neben der genetischen Veranlagung der Fische spielen auch weitere Faktoren eine wichtige Rolle, die das Aussehen beeinflussen können. Damit sich die Farbpracht entwickeln kann, muss mit der Ernährung die Voraussetzung dazu geschaffen werden. Es finden sich deswegen diverse Farbfuttermittel auf dem Markt. Bei der Fütterung sollte auf die Zusammensetzung geachtet werden, einige chemische Zusätze können der Gesundheit der Fische schaden. Es gibt jedoch auch natürlich gesunde Farbfuttermittel: Kleinkrebse, sowie viele Arten Algen, die viele Farbpigmente enthalten. Derart natürliche Futtermittel sind deswegen immer eine gute Wahl.
Es kommt außerdem auch auf die akkurate Verarbeitung, die Frische und die sachgemäße Lagerung an. Teils können besser mehrere kleinere aber auf die Menge teurere Futterdosen gekauft werden, damit diese nicht lange geöffnet herum stehen müssen. Durch Feuchtigkeit verdorbenes Futtermittel erkennt man nicht immer, es ist jedoch schädlich für die Tiere.

Zusätzlich ist es sehr wichtig, dass zu den Fischen das passende Futtermittel in passender Größe gewählt wird (Mehr Informationen zum Thema Futter findet ihr im Gartenteich-Ratgeber). Wenn die Fische das Futter nicht fressen können und es verrottet ist es nicht nur teuer, sondern auch gesundheitsgefährdend. Die Zusammensetzung vom Futtermittel sollte den Bedürfnissen der Fische entsprechen. Deswegen ist es oftmals notwendig, mehrere Futtermittel anzubieten, um allen Fischen gerecht zu werden. Jungfische sollen sogar mehrfach am Tag gefüttert werden. Es gibt Futterautomaten, die dieses übernehmen können (Mehr dazu: Link zu Blogbeitrag).
Bei starkem Besatz sollten adulte Fische einmal am Tag gefüttert werden. Vor der Nacht ist es ratsam, nicht zu viel zu füttern. Die Teichpflanzen produzieren bei Dunkelheit keinen Sauerstoff aber die Fische würden über Nacht das Wasser durch Kot belasten und der Sauerstoffgehalt kann durch dessen Umwandlung sinken. Wer große Mengen füttern möchte, sollte es mehrfach am Tag oder bereits Stunden vor der Nachtphase machen.
Bei weniger starkem Besatz im Teich sollte einkalkuliert werden, dass die Fische so einiges auch von alleine finden werden und man vielleicht auf das Körpergewicht der Fische weniger Futter gibt. Dieses natürliche Futter mit Teichtieren und Anfluginsekten ist immer das Gesündeste und normalerweise sollten die Farben der Goldfische oder Koi automatisch zur Geltung kommen. Wenn die Fische aber ausschließlich auf das Fertigfutter angewiesen sind, ist dessen Qualität viel bedeutender. Werden einzelne Fische blasser, kann es am Alter liegen. Sind es aber mehrere Fische, die ein blasses Erscheinungsbild haben, kann ein passendes Farbfutter den entscheidenden Unterschied machen. Für Koi muss natürlich ein anderes Futter gewählt werden, als für Goldfische.

Ein passendes Farbfutter für Koi.

Ein passendes Farbfutter für Goldfische.

Taucht die Blässe plötzlich auf, dann sollte natürlich zunächst sichergestellt werden, dass die Fische gesund sind und es ihnen gut geht. Gerade in kleinen Gartenteichen kann das biologische Gleichgewicht schneller kippen und sich Krankheiten oder Parasiten bei starkem Besatz schneller ausbreiten.

Futtersieb: Die Fütterung neu gestalten!

Die Beckenhygiene ist in der Aquaristik sehr wichtig: Viele Tierarten benötigen sehr sauberes Wasser. Wenn Futterreste, tote Pflanzen und im schlimmsten Fall tote Tiere zum Boden sinken, liegen sie da nicht nur herum, sie werden durch Bakterien und Kleinstlebewesen zersetzt. Kleine Reste sinken direkt in den Kies, anderes zersetzt sich erst einmal und sinkt dann in den Boden. Eiweißreiche Futterreste gepaart mit wenig Sauerstoff verfaulen im Boden und Giftstoffe werden teils stoßweise an das Wasser abgegeben. Auch große Mengen zersetztes Pflanzenmaterial belastet das Wasser und entzieht ihm bei der Umwandlung Sauerstoff. Zu viel plötzlich absterbendes Pflanzenmaterial sollte deswegen entnommen werden! Für die Wasserqualität sind Tierleichen die größte Gefahr. Auch wenn sie von anderen Beckenbewohnern schnell gefressen werden würden, sollten sie direkt entnommen werden. Die verstorbenen Tiere waren vielleicht krank und sollen die anderen nicht anstecken. Werden sie nicht gefressen oder entnommen, kann das Becken innerhalb von Tagen kippen!

Bei der regelmäßigen Pflege können tote Tiere und abgestorbene Pflanzenteile entnommen werden, außerdem sollte der Bodengrund beim Wasserwechsel abgesaugt werden. Sehr kleine Futterreste oder organische Teile wird man jedoch nicht komplett entfernen. Für viele Tiere muss das Futter jedoch kleinkörnig sein, damit sie es fressen können. Das Futter (Mehr Informationen zum Thema Futter findet ihr im Aqurarium-Ratgeber) schwimmt oder schwebt nicht ewig, sondern sinkt und ist dann nur noch für einige Beckenbewohner interessant. Dennoch muss gefüttert werden und teils reichlich, damit auch die zurückhaltenden Tiere genug bekommen. Zwangsläufig rieselt ein Teil vom Futter mit anderen kleinen organischen Resten in den Bodengrund und wird dort umgewandelt.

Der Vorteil vom Futtersieb

Das Futtersieb soll mit der Wasseroberfläche abschließen und wird mit einem Sauger fixiert.

Ein Futtersieb

Es wird Futter in dieses gegeben. Nicht jedes Futtermittel eignet sich, aber besonders Tubifex Futter ist geeignet und auch andere Futtermittel, die durch das Futtersieb rieseln können.
Das Futtermittel wird in das Futtersieb gegeben und von diesem fest gehalten. Die Fische kommen und schnappen nach den durchrieselnden Brocken. Sie rütteln am Sieb, damit etwas durch rieselt. Da sie dieses erst machen, wenn wenig oder nichts durchrieselt, bleibt das Futter nicht nur an einer Stelle im Becken sondern wird besser aufgenommen und kann den Beckenboden so weniger verschmutzen.

Einige Modelle können sich sogar dem Wasserstand anpassen.

Weitere Vorteile vom Futtersieb sind zum einen, dass man die Fische sehr gut beim Fressen beobachten kann. Zum anderen rieseln doch ein paar Bröckchen zu Boden, so ist auch für die am Boden suchenden Tieren etwas vorfindbar. Es wird aber nicht mehr so viel den Boden erreichen und die Beckenhygiene wird profitieren: Das Wasser bleibt sauberer und im Bodengrund wird nicht unnötig verschmutzt, was sonst irgendwann sogar das ganze Becken umkippen lassen kann.

Ob ein Futtermittel für ein Futtersieb geeignet ist, kann beim Hersteller erfragt werden. Es kommt auch auf die Beckenbewohner an, ob diese mit dem Futtersieb klar kommen. Viele Aquarianer erklären, dass ihre Fische es bereits am ersten Tag konnten. Wo es was zu fressen gibt, da rüttelt man auch!

Der Gartenteich für Koi

Der Koi ist einer der gefragtesten Teichfische. Seit Jahrhunderten nehmen die Japaner die Spitze in der Koizucht ein. Diese Farbkarpfen wurden einst in China aus Flusskarpfen gezüchtet, inzwischen gibt es viele Farbschläge und Profizüchter sortieren sehr genau, um ihre Zuchergebnisse zu verbessern. Koi galten als sehr teure Fische aber heute gibt es sie im Handel zu akzeptablen Preisen. Deswegen kann sich auch der Normalbürger mit Garten einen Koiteich leisten, auch wenn vielleicht mal der Reiher kommt (Mehr Informationen dazu gibt es im Gartenteich-Ratgeber).
Wichtig ist jedoch, dass möglichst Gruppen über zehn Koi gehalten werden. Da diese Fische durchaus 60 cm groß werden und in seltenen Fällen bis 90 cm erreichen können, sollte pro Koi bei Steilufern mindestens 1m² gewählt werden, sonst mehr. Wer große Koi auf wenig Wasser hält, muss eine entsprechend starke Teichpumpe mit Teichfilter haben und die Wasserwerte sehr genau beobachten.

Was beim Koiteich zu beachten ist

Wer lediglich viele Koi auf wenig Fläche halten möchte, sollte einen Teich mit steilen Ufern wählen. Hier wären wegen der Statik Betonbecken am geeignetsten. Für einen Gartenteich mit Flachwasserzone muss eine weit größere Oberfläche gewählt werden, sowie eine Stelle im Teich dennoch tief sein sollte. Hier wären Folienteiche der Regelfall. Als Mindesttiefe sollten 130cm gewählt werden, 180cm oder tiefer wäre besser. Die Koi müssen immerhin auch im frostigen Winter gut durchhalten und brauchen dann die Wassertiefe. Zudem erreicht man so die nötige m³ Zahl. Der Laie kann überschlagen, wie er den Koiteich anlegen würde, sollte vor der Umsetzung aber alles mit einem Fachmann besprechen. Es handelt sich um einen Kostenaufwand solch einen Teich anzulegen und bei richtiger Planung können unnötige Folgekosten effektiv vermieden werden.

Ein Gartenteich mit Flachwasserzone und wenigen Koi in Bezug auf das Wasservolumen kann sich bei guter Pflege auch ohne Pumpe und Filter selber reinigen. Ansonsten sollte jedoch zwingend ein genügend großer Wasserfilter mit mehreren Reinigunskammern für die mechanische und biologische Reinigung mit dem Wasserstand vom Teich abschließen. Die Pumpe sollte aus diesem Filter das Wasser ansaugen und über einen kleinen Wasserfall zurück in das Becken führen. Die Koi sollten die Möglichkeit haben, unter diesem Wasserfall zu ruhen. Zudem kann das bereits bewegte Wasser noch durch einen UV Klärer geleitet werden, um die Keimdichte im Koiteich zu mindern. Weiterhin sollte der Koiteich auch an heißen Sonnennachmittagen noch zu einem Drittel im Schatten liegen. Er sollte jedoch nicht durch Laubbäume oder andere Pflanzen beschattet werden, die ihr Laub abwerfen, da dieses das Wasser zu sehr belasten wird. Besser wäre Bambus oder Schilf, welches zurück geschnitten werden kann. Es ließe sich auch ein Schatten spendenden Holzsteg über den Koiteich anlegen. Für besonders heiße Tage kann ein Tarn- oder Schattennetz über den Teich gespannt werden, die Wasserwerte und Wassertemperaturen sollten beobachtet werden.

Die Koi füttern

Im Internet finden sich Angaben, Koi mit einer Menge von 0,5 bis 2% ihres Körpergewichtes zu füttern. Diese Angaben sollten relativiert werden: Wer nur junge Koi hat, sollte deutlich mehr füttern als bei einem Besatz mit alten Koi. Wer viel Brennwert im Futter hat, sollte wiederum weniger füttern. Wenn es kälter ist, sollte die Futtermenge halbiert werden. Jungfische müssen mehrfach am Tag gefüttert werden. Adulte Koi sollten auch mehrfach am Tag gefüttert werden wobei einmal täglich reichen würde. Aber wenn sie dann alle zeitgleich koten, kann dieses für den biologischen Wasserfilter zu viel werden. Das Futter besser zu verteilen ist demnach die Empfehlung. Weiterhin sollte am Abend nicht zu viel oder sogar gar nicht gefüttert werden. Die Algen und Wasserpflanzen produzieren in der Nacht keinen Sauerstoff und wenn das Wasser über Nacht noch belastet wird, kann den Fischen sprichwörtlich die Luft ausgehen.

Es gibt einen Koirechner, mit dem sich das Gewicht der Koi sehr genau ermitteln lässt. Es gibt Koifutter mit z.B. 33% Protein und 3% Fett oder mit 45% Protein und 22% Fett. Von dem letzteren sollte im Vergleich der Futtersorten 50% weniger gefüttert werden. Bei Adulten Koi also nicht 0,5 bis 1% sondern bis maximal 0,5% des Körpergewichts als Futter geben. Die meisten Koi fressen schwimmendes Futter, aber einige bevorzugen Sinkfutter. Das ist vielleicht auch Erziehungssache. Koi sollten mit Futterkörnern zwischen 3 bis 6 mm gefüttert werden, Flockenfutter und ähnliches Futtermittel wäre zu vermeiden, es wird ungenügend aufgenommen und vergammelt im Wasser.

Neben den Energiewerten sollte ein hochwertiges und gut verdauliches Koifutter gewählt werden. Alles, was sich nicht verdauen lässt, nutzt dem Koi wenig und belastet das Wasser. Gerade bei einem dichten Fischbesatz muss sehr auf die Wasserwerte und den Sauerstoff im Wasser geachtet werden. Damit alles im Rahmen bleibt, ist neben dem Teichfilter mit Teichpumpe die laufende Pflege notwendig: Es ist zu vermeiden, dass absterbende Biomasse im Teich entsteht oder hineinfällt. Bei Koikot und Koifutter mit Korngrößen von 3 bis 6 mm kann die Biomasse kaum entnommen werden. Deswegen muss an allen anderen Stellen umso mehr darauf geachtet werden.

Variantenreiche Meerschweinchengehege

Wohnwelten mit Pfiff

„Wohnen war gestern“, so könnte man meinen, schaut man sich die zahlreichen Meerschweinchenheime einmal genauer an. Sei es das fertige Modell aus dem Zoofachmarkt oder die Marke Eigenbau: Mit entsprechenden Kombinationen wird aus jedem gewöhnlichen Gehege ein Traumhaus mit Multifunktion.

Dieser Außenstall bietet das ganze Jahr ein Heim. Am besten in Kombination mit einem Freilauf.

Die artgerechte Haltung einer Meerschweinchenbande setzt voraus, sich bereits vor der Anschaffung über das Wesen der Tiere zu informieren. Denn nur wem bewusst ist, dass die Nager viel Bewegung brauchen und eben diese auch ausleben müssen, versteht, warum das passende Gehege abwechslungsreich und geräumig sein muss.

Basics eines Meerschweinchenheims

Ein Blick auf die wilden Verwandten der Meerschweinchen zeigt, dass sie in freier Natur vorzugsweise Felsspalten und Erdhöhlen bewohnen. Weniger die Optik eines Geheges ist daher in der Haltung entscheidend, vielmehr kommt es auf die Zweckmäßigkeit der Unterkunft an. Ausreichend groß, sollte die Grundfläche sein, pro Meerschweinchen muss mindestens 1m² eingeplant werden.

Das ideale Heim bietet den Tieren als sichere Deckung und Rückzugsmöglichkeit ein einfaches Dach über dem Kopf. Der möglichst flache Unterstand verfügt über mehrere Fluchtwege und ermöglicht eine Sicht nach allen Seiten. Perfekt ist es, wenn die kleinen Nager das Dach zusätzlich als Aussichtsplatz nutzen können. Jedes Tier benötigt einen Unterschlupft, denn obwohl sie als Familientiere unbedingt in einer Gruppe unter Artgenossen leben, kommen Streitigkeiten in den besten Familien vor. Der Ruckzugsort vermeidet so unnötigen Stress.

Solch ein Unterschlupf hat alles zu bieten, was eine Meerschweinchenseele braucht: Mehrere Ausgänge und die Möglichkeit auf dem Dach zu sitzen..

Perfektes Wohnumfeld auf allen Ebenen

Wer das Eigenheim für seine Nager aus dem Zoofachmarkt bezieht, hat die Möglichkeit, mehrere kleinere Käfige miteinander zu verbinden und somit den Aktionsradius der Tiere zu erweitern. Auch verschiedene, mit Holzrampen verbundene Ebenen lassen sich prima einrichten und schaffen zusätzlich Bewegungsraum. Möchte man selbst kreativ werden, ist die Marke Eigenbau eine schöne Alternative, lässt sich doch das Meerschweinchen-Eigenheim ausgezeichnet in die Wohnung integrieren. Die selbstgebauten Modelle sind untereinander kompatibel, formschön und ermöglichen attraktiv Kombinationen. Bauanleitungen zum Selbermachen bieten fachkundige Tierratgeber und verschiedene Internetseiten.

Abenteuerlandschaft

Diese Abenteuerlandschaft macht Spaß und bietet Abwechslung.

Tolle Abenteuerlandschaften bereichern jedes Gehege. Hier können die Meerschweinchen ihre körperlichen Fähigkeiten beweisen, toben und ihr Futter suchen, wenn dies vorher versteckt wird. So sind die kleinen Nager garantiert artgerecht beschäftigt und bleiben nebenbei auch noch fit.

(Geändert: Heimtierjournal 92, September/ Oktober 2013)

Mehr Sauerstoff im Aquarium: Luftpumpe mit Ausströmer

Es gibt Fische, die in einem umgekippten Becken einige Tage überleben können, andere hingegen versterben bei der kleinsten Unregelmäßigkeit der Wasserqualität. Das Sterben der Tiere kann unterschiedliche Ursachen haben, Sauerstoffarmut im Wasser ist eine davon. Selbst beim Vorhandensein einiger Wasserpflanzen, produzieren diese möglicherweise zu wenig O2. Außerdem wird O2 nur während der Beleuchtungszeit frei gesetzt. Manchmal sind in Becken absichtlich nur wenige Pflanzen vorhanden, was zum Beispiel optische Gründe haben kann.
Beim Zersetzen organischer Reste wird Sauerstoff verbraucht und der Sauerstoffverlust im Wasser kann für die Aquarienbewohner kritisch werden. Wird es den ersten Beckenbewohnern der Sauerstoff knapp, zeigen sie dies durch: Schwimmen an der Oberfläche, nach Luft schnappen oder hecheln. Zeigen sie diese Verhaltensweisen ansonsten nicht, muss schnell gehandelt werden!
Falls kurz nach dem Auftreten dieser Symptome die ersten Tiere oder auch alle einer Art verstorben sind, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass sie erstickt sind. Es sollte deswegen zügig der Sauerstoffgehalt im Wasser angehoben werden, wenn es keine anderen möglichen Ursachen für die Symptome, wie tote Tiere oder Fäulnis im Bodengrund gibt und die Wasserwerte ansonsten in Ordnung sind. Es ist immer sehr wichtig, alles Wichtige
zum Erhalt des künstlichen Lebensraums im Aquarium regelmäßig zu verrichten und nicht nur Futter zu geben (Mehr Informationen dazu finden Ihr im Aquarium-Ratgeber).

Es gibt spezielle Luftpumpen für das Aquarium, die Luft ansaugen und durch einen Schlauch zu einem Ausströmer leiten. Dieser hat die Funktion, dass er die Luft durch viele kleine Öffnungen entweichen lässt. Beim Aufsteigen der Bläschen nimmt das Wasser den Sauerstoff auf. Somit steigt die O2-Konzentration im Wasser und selbst empfindliche Tiere sollten sich wohl fühlen. Natürlich sollte immer darauf geachtet werden, dass auch alles andere im grünen Bereich ist. Wäre dies nicht der Fall, leiden die Aquarienbewohner natürlich dennoch und alle anderen nötige Schritte sollten eingeleitet werden. Bei O2-Mangel handelt sich nur um einen Faktor in der Aquaristik und auch alle anderen müssen beachtet werden.

Derartige Luftpumpen sind je nach Produkt und Anbringung leider mit einem Hintergrundgeräusch verbunden. Sollte dieses störend sein, kann die Luftpumpe für ein paar Stunden ausgestellt werden. Z.B. wenn der Raum zum Lesen genutzt wird oder man einschlafen möchte. Dies sollte dann am besten mit einer zuverlässigen Zeituhr geschehen, damit die Luftpumpe sich automatisch wieder einstellt.

Die CO2 Begasung
Wer Algenprobleme hat, kriegt Folgendes zu hören: Setze schnell wachsende Pflanzen, dünge diese und dünge auch mit einer CO2 Begasung. Wenn die Pflanzen mit genügend Licht, dem richtigen Dünger und genügend CO2 versorgt werden, dann entwickeln sie sich besser und nehmen die im Aquarium durch Ausscheidungen und Abbauprodukte entstehenden Nährstoffe auf. Den Algen fehlt es folglich an Nährstoffen und sie entwickeln sich weniger intensiv.

Wenn jedoch eine Luftpumpe mit Ausströmer angebracht wird und ununterbrochen Luftblasen im Wasser aufsteigen, geben die Pflanzen zwar Sauerstoff ab, sie nehmen jedoch auch das CO2 auf. Es verpufft ohnehin bereits an der Wasseroberfläche aber dann verpufft noch mehr von dem wertvollem Gas. Es stellt sich die Frage, ob man auf einen höheren Sauerstoffgehalt im Becken setzt oder auf den höheren CO2 Gehalt. Oder ob man vielleicht während der Beleuchtung für CO2 sorgt, wodurch die Pflanzen mehr Sauerstoff frei setzen und in der Nacht die Luftpumpe anwirft. Es lässt sich mit der richtigen Technik alles über Zeituhren steuern.

Wichtiger als die Vorbeugung gegen Algenprobleme wäre jedoch, dass alle Beckenbewohner genug Sauerstoff im Wasser haben. Bevor es zu knapp wird, sollte auf die CO2 Begasung verzichtet und andere vorbeugende Maßnahmen gegen die Algen ergriffen werden. Falls im Wasser sehr wenig CO2 enthalten ist, so nimmt es etwas CO2 aus den aufsteigenden Blasen der Ausströmerpumpe auf. Es wird allerdings kaum der Wert erreicht, der sich mit einer professionellen CO2 Begasung erreichen lassen würde.

Perfekte Katzenmöbel

Kratzen für jede Kralle

Mieze läuft zielstrebig zum neuen Sofa, schaut sich noch einmal um, als wüsste sie ganz genau, dass sie etwas Verbotenes vorhat – und dann: Mit vollem Körpereinsatz wetzt sie ihre Krallen und hinterlässt deutliche und absolut grässliche Spuren an dem teuren Möbelstück …

Viele Katzenbesitzer kennen dieses Verhalten, das sie sowohl verärgert als auch ratlos macht. Warum nur kratzt der Liebling immer wieder ausgerechnet an solchen Stellen, an denen er es nicht tun soll, scheinbar vergnügt und mit voller Absicht?

Kratzmöbel

Kratzmöbel

Egal, ob wilder Freigänger oder sanftmütiger Wohnungstiger: Katzen müssen kratzen! Denn beim Wetzen werden die Krallen gesäubert, die Spitzen geschärft und zudem alte Hornschichten entfernt. Doch das ausgiebige Kratzen hat noch eine weitere wichtige Funktion. Mieze überträgt dabei gleichzeitig Duftstoffe aus den Hautdrüsen an ihren Zehen auf den Untergrund, den sie so kraftvoll bearbeitet. Damit hinterlässt sie eine gut „lesbare“ Nachricht für eventuell vorbeikommende Artgenossen. Diese erhalten Informationen darüber, wer hier war, wann er da war und sogar, ob er gute oder schlechte Laune hatte. Ein Freigänger setzt das Krallenwetzen außerdem auch ganz gezielt ein, wenn ein anderer Tiger in der Nähe ist. Dann demonstriert er mit besonders nachdrücklichem Wetzen, wer hier im Revier eindeutig der Überlegene ist. Mit derartigem Imponiergehabe schüchtert er mögliche Rivalen ein.

Vor allem reine Wohnungskatzen ohne Auslauf brauchen außer Schlaf- und Ruheplätzen unbedingt mindestens eine Stelle, an der sie nach Herzenslust kratzen können. Ansonsten hat das Tier gar keine andere Wahl, als etwa Möbel oder Tapeten für diesen Zweck zu nutzen. Von klein bis groß, schlicht oder ausgefallen, der tiierisch.de bietet eine riesige Auswahl an Katzenmöbeln an. Es müssen ja nicht gleich Skandinavische Möbel aus Massivholz sein – abgesehen vom Raumangebot im eigenen Zuhause und finanziellen Vorgaben muss der Katzenbesitzer versuchen, beim Kauf den Geschmack seines Lieblings zu treffen. Kann Mieze sich in ihrer „Traumwohnung“ mit Wonne austoben, stellt dies die beste Voraussetzung
dafür dar, dass sie weder Möbel noch Wände fürs Krallenwetzen „missbraucht“.

Bewährter Klassiker – der Kratzbaum

Damit diese Kratzgelegenheit für Mieze zu ihrem geliebten Wunsch Kratzbaum wird, sollte er am besten weit verzweigt sein, damit er gleichzeitig mehrere Funktionen erfüllen kann. Notwendig ist eine Befestigung des Kratzbaumes, die absolut standfest ist. Eine wacklige Angelegenheit ist gefährlich für Mieze. Wenn sie sich unsicher fühlt, wird sie das Kratzmöbel nicht benutzen, egal, was die Anschaffung ihr Tolles zu bieten hat.

Der untere Teil besteht idealerweise aus mit Sisal umwickelten Säulen.

  • Beim Kratzen muss sich die Samtpfote ausgiebig strecken können, damit das Wetzen, bis quasi die Fetzen fliegen, so richtig Spaß macht.
  • Interessantes Spielzeug sorgt zusätzlich für Abwechslung und verlockt Mieze dazu, ihr „Fitnesscenter“ regelmäßig zu besuchen.
  • Den Kratzbaum schätzt sie insbesondere auch dann, wenn er ihr die Möglichkeit für ein Nickerchen bietet, wenn sie von der Krallenpflege und vom Spielen müde geworden ist.
  • Kann sie hoch oben nicht nur dösen, sondern alles überblicken, was um sie herum passiert, ist sie glücklich.
  • Höhlen und Sitzbretter, die in höherer Position im Kratzbaum angebracht sind, laden die Samtpfote zum Relaxen ein.
  • Steht der Kratzbaum zentral in der Wohnung oder im Haus, fühlt sich der Tiger mitten im Geschehen. Allerdings ist bei der Auswahl des Standortes dennoch darauf zu achten, dass für die Katze dort nicht permanent Trubel und Lärm herrscht.
  • Wenn eine erhöhte Plattform sogar den Blick aus dem Fenster ermöglicht, erfüllt sich für Mieze ein Herzenswunsch.

Nicht jedes Zuhause bietet genügend Platz, um für die Samtpfote eine wahre „Traumlandschaft“ zu gestalten. Doch auch einfache Kratzbäume mit nur einer Säule oder Kratzbretter machen es Mieze möglich, die Krallen auch auf kleinem Raum energisch zu wetzen. Sogar an einer einfachen Fußmatte aus Kokosfaser, etwa an einer Schrankseite angebracht, tobt sich der Tiger bei der Krallenpflege gerne aus. Katzenbesitzer wissen ohnehin: Aus welchem Grund auch immer, so manches Mal bevorzugt ihr Liebling das einfache Angebot, selbst wenn er die tollsten Alternativen hat. Schließlich macht ihr rätselhaftes Wesen auch immer wieder den Charme einer Samtpfote aus.

Alle Bemühungen vergeblich?

Die „missbrauchte“ Stelle mit Pheromonspray einsprühen, das beim Tierarzt und im gut sortierten Fachhandel erhältlich ist. Die synthetisch hergestellten Duftstoffe imitieren den Duft, den Mieze etwa beim Köpfchengeben hinterlässt und soll sie auf diese Weise vom Kratzen abhalten. Wer kein solches Mittel einsetzen möchte, kann den Untergrund, an dem sich die Katze immer zu schaffen macht, mit glatter Plastikfolie umwickeln. Beim nächsten Versuch rutscht sie dann mit ihren Krallen ab – keine große Freude für die Samtpfote
und evtl. ein Grund, es zukünftig nicht wieder auf das Möbelstück abzusehen …

Mulmsauger für das Garnelenbecken

Garnelen fressen organische Reste, Algen und Kleinstlebewesen. Sie weiden Aufwüchse ab und sie benötigen Aquarienpflanzen, die zumindest einige Stellen im Aquarium sehr dicht begrünen. In praktisch jedem Aquarium wächst auf dem Boden der sogenannte „Mulm“. Wer gewisse Aquarienfilter reinigt, findet in diesem auch Mulm und kann diesen sogar an einer Stelle im Aquarium stärker ansiedeln. Mulm sind Algen, Kleinstlebewesen und organische Masse. Diese organische Masse dient als Nahrung für Garnelen und viele andere Aquarientiere.

Zu viel dieser organischen Masse kann jedoch ein Problem werden. Gerade dann, wenn ein sehr grober Aquarienkies gewählt wird, sickert der Mulm in ihn ein. Kommen noch energiehaltige Futterreste hinzu, kann es im Boden bedenklich werden. Bakterien wandeln die organischen Reste um und geht ihnen der Sauerstoff aus, können sich gefährliche Abbauprodukte und Faulgase bilden. Es wird deswegen empfohlen, einen feinen bis mittelgroben Kies zu wählen, denn hier sickert weniger Biomasse ein. Wichtig ist auch, dass Anders als bei Sand, das Wasser in Kies zirkulieren kann.

Da nur wenige organische Reste einsickern und die Bakterien genügend Luft haben, bleibt der Bodengrund länger aktiv und unbedenklich für die Garnelen. Dennoch sind ein Aquarienfilter mit Filterfließ und Umwälzpumpe, sowie regelmäßige Teilwasserwechsel für ein gesundes Aquarium nötig. Falls an einigen Stellen oder generell auf dem Boden zu viel Mulm wächst, sollte dieser teilweise entfernt werden. Damit die Garnelen weiden können, sollte stets etwas Mulm verbleiben. Zu beachten ist jedoch, dass nicht zu viel Biomasse im Aquarium oder im Aquariumboden durch Bakterien zersetzt wird. Aufgrund dessen sollte nie mehr gefüttert werden, als von den Aquarienbewohnern in wenigen Minuten gefressen wird.

Mit einem Mulmsauger kann bei einem Teilwasserwechsel einfach der Mulm samt Futterreste vom Boden abgesaugt werden. In der Regel steht das Aquarium in einiger Höhe auf einer Kommode oder einem Regal und es wird mit einem Schlauch Wasser angesogen, um dieses in Eimern aufzufangen. Der Mulmsauger besteht aus einem Schlauch zum Ansaugen vom Wasser, welcher an einem Ende einen Ansaugrohr hat, mit dem man über den Boden wandern kann.

Ein Mulmsauger sollte bei zu viel Mulm verwendet werden.

Es sollten natürlich keine Garnelen angesogen werden. Normalerweise werden sie bei derartigen Arbeiten Deckung suchen. Werden sie dennoch mit angesogen, können sie meist unversehrt mit einem Kescher im Eimer eingefangen und zurück ins Becken gesetzt werden.

Mit einem Kescher können Garnelen sanft über kurze Strecken transportiert werden.

Der Mulmsauger muss nicht bei jedem Teilwasserwechsel verwendet werden. Er sollte nur eingesetzt werden, wenn zu viel Mulm auf dem Aquariumboden wächst und die Abbauprodukte das Wasserklima gefährden würden. Wie bereits erwähnt, sind neben dem Mulm passende Wasserpflanzen für das Wohlergehen, die Gesundheit und möglichen Nachwuchs der Garnelen (Mehr Informationen dazu findet ihr im Garnelen-Aquarium ) entscheidend.

Futterautomaten für den Urlaub?

Viele Aquarienbewohner sind nur dann vital und von langer Lebensdauer, wenn sie wenigstens anteilig Lebendfutter und/oder frisches Futter erhalten (Mehr Informationen zu diesem Thema findet ihr im Aquarium-Ratgeber) . Andere Beckentiere lassen sich auch perfekt ausschließlich mit fertigen Futtermitteln ernähren. Dann gibt es wiederum Tiere, die ein bis zwei Wochen ohne Fütterung überbrücken können. In der Regel handelt es sich hier jedoch um die adulten Tiere und Jungtiere würden es nicht schaffen.

Wer ein paar Tage unterwegs ist, muss während der Abwesenheit noch keinen Wasserwechsel machen sowie ein gut eingefahrenes und perfekt eingerichtetes Becken auch in Abwesenheit stabil laufen sollte. Es müsste jedoch gefüttert werden und hier haben viele bereits schlechte Erfahrungen gemacht: Beim Heimkommen findet sich das Aquarium in einem schlechten Zustand wieder, da viel zu viel gefüttert wurde. Das belastet die Wasserqualität und schadet den Tieren mitunter. Im schlimmsten Fall kippen die ganzen Becken um. Gerade in Abwesenheit von fachkundigen Aquarianern sollte immer knapp gefüttert werden. Wenn die Tiere weniger koten und keine Futterreste über bleiben, ist die Wasserqualität über längere Zeit im grünen Bereich. Die empfindlichen Tiere haben jedoch ein wenig was zum Fressen und kommen durch. Werden mehrere Arten miteinander vergesellschaftet, muss immer darauf geachtet werden, dass nicht eine beim Fressen zu kurz kommt.

Bevor ein unkundiger Nachbar oder Bekannter die Aquarientiere überfüttert, kann besser ein Futterautomat eingesetzt werden.

Ein Futterautomat ist praktisch für die Urlaubszeit.

Der unkundigen Aushilfe noch zu erklären, wie Lebendfutter und frisches pflanzliches Futter gegeben wird, würde ohnehin keiner machen. Wird Fertigfutter gegeben, kann dieses besser über einen Futterautomat gemacht werden. Dieser muss sich sicher am Becken oder an der Abdeckung anbringen lassen sowie das Futter in das Wasser fallen soll. Dabei soll das Futter im Futterautomaten jedoch trocken bleiben und es soll sich sehr genau einstellen lassen, wie viel Futter in welchen Abständen abgegeben wird. Zu dem verwendeten Futter muss immer auch ein passender Futterautomat eingesetzt werden. Müssen für unterschiedliche Beckenbewohner verschiedene Futtermittel gegeben werden, die sich nicht gut mischen lassen, können mehrere Futterautomaten angebracht werden.

Eine weitere Alternative zum Futterautomaten wären Futtertabletten, die sich über Tage auflösen. Dabei bleibt das Futter innerhalb der maximal angegebenen Zeit bekömmlich, belastet die Wasserwerte nicht und für mehr Fische werden mehr Futtertabletten eingesetzt. Es muss sich jedoch um ein spezielles Wochenendfutter handeln, normale Futtertabletten sollen direkt verzehrt werden und würden sonst das Wasser belasten.

Wer längere Zeit weg fährt, sollte dennoch einen Futterautomaten dem unkundigen Nachbarn vorziehen. Er sollte jedoch einen Aquarianer kommen lassen, der einen Teilwasserwechsel vornimmt und den Futterautomaten auffüllt oder neue Wochenendfuttertabletten ins Wasser gibt. Wer nicht um unkundige Aushilfen herum kommt, sollte diesen immer eine Notfallnummer zum kundigen Aquarianer geben, der zur Not alles retten kann. Beim Heimkommen sein umgekipptes Becken vor zu finden, wird alle schönen Urlaubserinnerungen trüben und man würde nie wieder sein Aquarium allein lassen wollen. Mit passender Organisation passiert das aber meist nicht!

Eine Würdigung der Wauwaus

Sie sind bester Freund, treuer Begleiter und beständiger Bewegungsmotivator: Am 7. Juni ist deutschlandweiter Tag des Hundes.

6,8 Millionen gibt es von ihnen in Deutschland: Hunde zählen zu den beliebtesten Heimtieren und sind seit jeher das älteste Haustier der Menschen. Sie verbessern die Lebensqualität, können stressvermindernd wirken und fördern eine aktive Gestaltung der Freizeit. Als Blinden-, Rettungs- und Spürhunde sind sie wichtige Unterstützer der Gesellschaft.

Vom wilden Wolf zum Weggefährten
Wann genau Mensch und Hund zueinander fanden ist nicht genau geklärt. Immer wieder werden neue bzw. ältere Funde gemacht, die eine Domestizierung von Hunden vor bis zu 36.000 Jahren belegen. Dies steht im Kontrast zum in Deutschland beliebtesten Haustier, der Katze: sie begleitet die Menschen wohl erst seit dem Alten Ägypten, also seit circa 3.00 bis 4.000 Jahren.
Dass der Haushund vom Wolf abstammt, ist unumstritten. Man geht davon aus, dass der Wolf sich während der Nahrungssuche den Menschen angenähert hat, während der Mensch wohl bald die Lernbereitschaft und -fähigkeit der Tiere entdeckte sowie Vorteile beim Jagen. Zu einer Zähmung wird es womöglich bei der Aufzucht von Wolfswelpen gekommen sein.

Tag des Hundes

Vielfalt durch Zucht
Der Mensch verstand es bald, gezielt bestimmte Eigenschaften und Fähigkeiten zu züchten. Das heutige Resultat: über 350 verschiedene Rassen weltweit. Der Haushund kommt in den unterschiedlichsten Größen, Formen, Farben und Temperamenten vor. Hunde sind gezüchtete Profis im Apportieren, Jagen, Wachen und Hüten oder fungieren hervorragend als Spiel- und Schoßhund.

Deutschlandweite Aktionen
Am 6. und 7. Juni finden anlässlich des Tag des Hundes in vielen Städten Aktionen statt. Vereine wie Hundeschulen und Tierheime sowie Tierarztpraxen unter der Schirmherrschaft des Verbandes für das Deutsche Hundewesen e.V. veranstalten Turniere, Ausstellungen und unzählige Tage der offenen Türen. Besucher sind mit und ohne Hunde willkommen. Eine Übersicht der Veranstaltungen finden Sie hier: http://www.tag-des-hundes.de/aktionen/

SniffleDog – Auslastung durch Nasenarbeit

Hunde sind Nasentiere, sogenannte Makrosmatiker, d. h. sie orientieren sich stark mit ihrem Geruchssinn. Sie verfolgen Spuren von Wildtieren oder Menschen, sie schnuppern an Artgenossen, fast immer ist die Nase aktiv. Für den Hund gehört der Einsatz des Geruchssinns
zum Alltag – in der Natur ist er überlebenswichtig!

Bei intensiver Nasenarbeit atmet der Hund 300-mal pro Minute ein und aus, die Körpertemperatur kann dabei um bis zu 2 °C steigen. Der gesamte Organismus wird durch Nasenarbeit erfasst, d. h. die kreislaufstimulierende Sucharbeit erfordert ein Höchstmaß an Konzentration und psychischer sowie physischer Anstrengung. Des Weiteren hat die Hundenase einen entscheidenden Vorteil: Die beiden Nasenlöcher bzw. die jeweilige Riechschleimhaut können getrennt voneinander Gerüche abgleichen und werden dann wiederum auch getrennt im Riechzentrum verarbeitet. Der Hund hat also die Fähigkeit Stereo zu riechen, der Mensch nicht!

Für welche Hunde/Hunderassen eignet sich SniffleDog?

SniffleDog ist für alle geeignet. Nicht nur für aktive Hunde und Hundehalter, sondern auch für alte, kranke und ängstliche Hunde, die durch körperliche Einschränkungen keinen aktiven Hundesport betreiben können. Egal, ob als Auslastung für Familienhunde, Ausgleich für jagdlich ambitionierte Hunde, die bei SniffleDog eine natürliche Veranlagung befriedigen können, oder auch als ruhige Beschäftigungsform für sehr aktive Hunde.

Vorgehensweise

Bei SniffleDog geht es darum den Hund auf einen bestimmten Geruch zu konditionieren. Diese Konditionierung wird systematisch und qualitativ aufgebaut, um sicherzugehen, dass der Hund den Geruch auch tatsächlich erkennt und später am SniffleDog-Set einen Abgleich der Gerüche vornehmen kann. Ziel ist es, dass der Hund später in der Lage ist, kleinste Geruchsmengen mit Verleitungsgerüchen unter den sechs Sniffle-Dog-Behältern herauszufiltern und dem Hundeführer anzuzeigen. Er lernt diese sechs Behältnisse systematisch abzusuchen bis er den ankonditionierten Geruchsstoff gefunden hat und dies dem Hundehalter durch ein bestimmtes Verhalten, z. B. Nasenanzeige am Behälter oder Platzlage vor Behälter, anzeigt. So kann der Vierbeiner auf einen bestimmten Geruchsstoff wie z. B. Schimmelpilze, Geldscheine, Allergene oder ähnlichem konditioniert werden und ist somit in der Lage, beispielsweise Spuren von Erdnüssen anzuzeigen und Allergiker vor dem Verzehr von Erdnüssen zu warnen.

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Webseite von TEAMCANIN

Artgerechte Katzennahrung

Ausgewogenes Komplettmenü

Ob groß oder klein, ob jung oder alt, ob Freigänger oder Wohnungskatze, eines gilt für alle Samtpfoten gleichermaßen: Sie sind von Natur aus Fleischfresser. Damit sie gesund bleiben, benötigen die Tiere jedoch einen ganz individuellen Speiseplan, der, abhängig vom Alter, der Gesundheit und der Haltung, ihren entsprechenden Bedürfnissen angepasst ist.
Hier sind einige Beispiele für Spezialfutter:

Diese Futter ist für Kitten, denn auch junge, heranwachsende Katzen sind schon kleine Fleischfresser.

Ein Spezialfutter für Babykatzen ab der 4. Woche.

Es gibt auch andere spezielle Futtersorten.
Zum Beispiel diese Integra Protect Nieren von Animonda. Es wurde speziell für eine Nierendiät bei Katzen entwickelt. Katzen mit einer eingeschränkten Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) benötigen ein besonderes Futter mit einem reduzierten Gehalt an Phosphor und Eiweiß.

Ein Spezialfutter für Katzen mit Nierenproblemen.

Ebenso gibt es Diätfutter, um Katzen zu unterstützen ihr Idealgewicht zu erlangen.

Ein Diätfutter für Samtpfoten mit Gewichtsproblemen

Unter Katzenfreunden immer wieder gerne diskutiert ist die Frage, welches Futter für die Mieze das Beste ist. Reicht die Fütterung von Dosenfutter oder ist frisches Fleisch doch die bessere Alternative?

Hochwertiges Fertigfutter
Eine gesunde und artgerechte Katzennahrung besteht aus einer bestimmten Zusammensetzung von Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Um diesen Bedarf an lebenswichtigen Inhaltsstoffen abzudecken, ist es ratsam, Qualitätsfutter aus dem Zoofachmarkt zu verwenden, denn dieses hochwertige Fertigfutter liefert in den verschiedenen Geschmacksrichtungen die optimale Ernährung, die eine Samtpfote unbedingt benötigt.
Josera Culinesse mit edlem Lachs ist genau das Richtige für anspruchsvolle Samtpfoten

Ein schmackhaftes Futter für anspruchsvolle Katzen.

Natürlich ist auch etwas frisches Fleisch ab und an ein willkommener Leckerbissen für die Katze, es ersetzt aber nicht die Ausgewogenheit der verschiedenen wichtigen Inhaltsstoffe von Fertigfutter.
Achtung:
Niemals rohes Fleisch an die Katze verfüttern, da es gefährliche Krankheiterreger enthalten kann. Stets in gekochter Form anbieten!

Wie erkennt man Qualitätsfutter?
Da die Auswahl an Fertigfutter im Zoofachmarkt riesengroß ist, fällt es nicht immer leicht, hier den richtigen Überblick zu behalten.
Ein paar Tipps können helfen, minderwertiges von hochwertigem Futter zu unterscheiden:
- Muskelfleisch von Lamm, Huhn, Rind oder Wild sind die Haupteiweißlieferanten – je höher der Anteil, desto hochwertiger das Futter.
- Je umfangreicher die Angaben auf dem Etikett des Futters, desto überschaubarer der Inhalt.
- Vitamin C und E als natürliche Konservierungsstoffe sollten ausgewiesen sein.
- Nicht mehr als 10% sollte der pflanzliche Anteil – wie Getreide und Gemüse – des Futterinhalts betragen.
- Geflügelfette oder Sonnenblumenöl gelten als hochwertige Fette, die im Futter nicht fehlen sollten.

Trockenfutter
Hochwertige Vollnahrung in Form von Trockenfutter wird auf der Verpackung beispielsweise mit „Hühnerfleischmehl“ oder „getrocknetes Huhn“ angegeben, was bedeutet, dass beim Verarbeitungsprozess das Fleisch erst getrocknet, dann gewogen und erst danach dem Futter beigemengt wurde. Dieses Verfahren spricht für einen hohen Fleischanteil im Futter. Trockenfutter, das in seiner Zusammensetzung dem des Feuchtfutter gleicht, wird bei der Herstellung das Wasser bis auf 10% entzogen, so dass man Mieze immer ausreichend Wasser zur Verfügung stellen muss.
Es gibt viele verschiedenen Sorten an <a href=”http://www.tiierisch.de/produkte/katzenfutter”> Katzenfutter</a>, hier ist eine kleine Auswahl aus unserem Shop:

Ein Futter für ausgewachsene Samtpfoten von Sanabelle.

Ein Futter für Freigänger von Bozita.

Ein Futter für sportliche Katzen von Dr. Clauders.

(geändert: Heimtier Journal, Heft 84, Juli/August 2012)